„Pluribus“ bringt die „Breaking Bad“-Stars Bob Odenkirk und Bryan Cranston wieder zusammen.
Vince Gilligans neue Serie „Pluribus“ verspricht ein unerwartetes Wiedersehen der Stars aus dem Breaking-Bad-Universum. Bob Odenkirk und Bryan Cranston kehren zurück – nicht in ihren gewohnten Rollen, sondern in einer neuen Storyline auf Apple TV+. Dieser Promo-Teaser sorgt bei den Fans für Begeisterung und verbindet Hommage mit neuen Elementen.
Pluribus: Ein Teaser, der Breaking-Bad-Fans begeistert
In einem kurzen Promo-Video sind Bob Odenkirk und Bryan Cranston zusammen mit weiteren Schauspielern aus Breaking Bad und Better Call Saul zu sehen. Aaron Paul, Patrick Fabian, Giancarlo Esposito, Jonathan Banks und sogar Überraschungsgäste wie Carol Burnett und Drew Barrymore beteiligen sich an dieser Hommage. Gemeinsam wenden sie sich an die Hauptfigur Carol Sturka.
Sie wird vorgestellt als:
„Der unglücklichste Mensch auf dem Planeten.“
Die Szene ist geprägt von diesem starken Kontrast: Um sie herum flüstern vertraute Gesichter leise, dass sie sich nichts sehnlicher wünschen, als dass sie glücklich ist. Eine fast beunruhigende Atmosphäre, wie ein erzwungener Wachtraum.
In einem kurzen Promo-Video sind Bob Odenkirk und Bryan Cranston neben anderen Schauspielern aus Breaking Bad und Better Call Saul zu sehen. Aaron Paul, Patrick Fabian, Giancarlo Esposito, Jonathan Banks und sogar Überraschungsgäste wie Carol Burnett und Drew Barrymore sind mit von der Partie. Warum wirkt dieses Wiedersehen so besonders? Jeder weiß, dass Vince Gilligan Anspielungen liebt und gerne mit den Verbindungen zwischen seinen Universen spielt. Doch Vorsicht: „Pluribus“ spielt nicht in derselben Welt wie Breaking Bad. Trotz der Besetzung, die Nostalgie weckt, bietet diese Serie eine völlig neue Geschichte. Carol muss ihre Individualität in einer Welt bewahren, in der die meisten Menschen aufgrund einer planetaren Umwälzung zu einer Art kollektivem Bewusstsein geworden sind. Der Ton ist der einer Gesellschaftssatire mit Science-Fiction-Elementen, weit entfernt von Drogenhandel oder Machtkämpfen. Es ist ein riskantes, aber faszinierendes Unterfangen. Ikonische Gesichter in einer unerwarteten Besetzung.
Die Anwesenheit mehrerer ikonischer Schauspieler erzeugt einen ungewöhnlichen Eindruck. Odenkirk und Fabian kehren in ihren Rollen als gutmütige Anwälte zurück, während Esposito und Banks ihre gewohnte Coolness verkörpern. Sogar Carol Burnett, ein Gaststar aus „Better Call Saul“, überbringt eine herzerwärmende Botschaft, und Drew Barrymore selbst bekennt ihre Bewunderung für Carol.
Diese Vielzahl an Auftritten soll den Zuschauer nicht verwirren, sondern eine Welt erschaffen, in der Lachen und Skurrilität nebeneinander existieren. Diese vielschichtige Besetzung zieht nicht nur Aufmerksamkeit auf sich, sondern fesselt zutiefst. Wie können diese Charaktere präsent sein, ohne die neue Erzählung zu stören?
Der Beginn eines durchdachten Abenteuers
Der Höhepunkt der ersten Folge zeigt Carol allein im Gespräch mit einem Mitarbeiter des Weißen Hauses. Dieser versucht, sie zu beruhigen, indem er jegliche Form einer Alien-Invasion dementiert. Diese Szene ist im 100-sekündigen Apple TV+-Spot zu sehen, in dem Cranston hinter einer Botschaft erscheint, die die Zuschauer einlädt, dieser neuen Gemeinschaft beizutreten.
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